Spende der BVB-Stiftung „leuchte auf“

 

BVB-Stiftung „leuchte auf“ spendet an den Verein Frauen helfen Frauen Dortmund und die Kampagne „nein heißt nein“

Die BVB-Stiftung „leuchte auf“ unterstützt das Frauenhaus und die Frauenberatungsstelle sowie unsere Kampagne „nein heißt nein“ mit einer Spende von 7168 €. Die Stiftung hatte Mitte März eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken und vor allem gemeinnützige Organisationen zu unterstützen.

Das Frauenhaus und die Frauenberatungsstelle bieten Hilfe, Unterstützung, Beratung und eine sichere Unterkunft für gewaltbetroffene Frauen und deren Kindern an. Durch die im Zuge der Corona-Pandemie verhängten Kontaktbeschränkungen hat sich für viele Frauen, die häusliche Gewalt erleben, die Situation weiter verschärft. Dank der Spende kann die technische Ausstattung so verbessert werden, dass auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Quarantäne das Beratungs- und Unterstützungsangebot für gewaltbetroffene Frauen aufrechterhalten werden kann und ein niedrigschwelliger Zugang für die Frauen möglich ist.

Darüber hinaus unterstützt der BVB mit dieser Spende die Kampagne „nein heißt nein“ der Frauenberatungsstelle. Wir freuen uns außerordentlich, dass der BVB als einer der wichtigsten Akteure in der Dortmunder Stadtgesellschaft, sich der Kampagne „nein heißt nein“ angeschlossen hat und sich für dieses wichtige Thema einsetzt!

Gemeinsame Aktion mit dem Apothekerverband Westfalen-Lippe

Wir machen mit Unterstützung von Dortmunder Apotheken auf das regionale Beratungs- und Hilfsangebot bei Häuslicher Gewalt aufmerksam. Mehr

Spende der BVB-Stiftung "leuchte auf"

Der Verein Frauen helfen Frauen Dortmund und die Kampagne „nein heißt nein“ werden in der Zeit der Corona-Pandemie von der BVB-Stiftung „leuchte auf" unterstützt. Mehr

Kampagne „nein heißt nein“

Werden Sie Teil unserer Kampagne „nein heißt nein“ und setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen sexualisierte Gewalt! Informationen unter: www.dortmund-sagt-nein.de Folgen Sie uns auch auf Instagram @dortmund_sagt_nein Mehr